Olympiasieger Wellinger ist „Eliteschüler des Sports 2014“

Gruppenfoto der Sieger (v.l.): Andreas Dittmer, Abteilungsdirektor Gesellschaftliches Engagement des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Tina Punzel, Andreas Wellinger, Laura Lindemann und DOSB-Vizepräsident Ole Bischof. Foto: picture-alliance/DOSB
Gruppenfoto der Sieger (v.l.): Andreas Dittmer, Abteilungsdirektor Gesellschaftliches Engagement des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, Tina Punzel, Andreas Wellinger, Laura Lindemann und DOSB-Vizepräsident Ole Bischof. Foto: picture-alliance/DOSB

Skispringer Andreas Wellinger, Wasserspringerin Tina Punzel und Triathletin Laura Lindemann, sind die „Eliteschüler des Sports 2014“ .

Der Deutsche Olympische Sportbund und die Sparkassen-Finanzgruppe ehrten den Skisprung-Olympiasieger, die Wasserspringerin und die Junioren Welt- und Europameisterin im Triathlon beim Neujahrsempfang des DOSB am Montag in Frankfurt/Main für ihre herausragenden sportlichen und schulischen Leistungen im vergangen Jahr. 

Für die bundesweite Auszeichnung waren 43 Schüler/innen nominiert, die zuvor von ihrem jeweiligen Standort als Beste des Jahres geehrt worden waren. „Die Talentdichte unter den Schüler/innen steigt immer weiter an. Daher wurden in diesem Jahr erstmals drei Preise verliehen. Eine leistungssportliche Karriere zu verfolgen und gleichzeitig erfolgreich in der Schule zu sein, erfordert viel Disziplin, Ehrgeiz und Flexibilität. Beide Bereiche haben die drei Talente bravourös gemeistert und sind so Vorbilder für viele Schüler/innen“, sagte DOSB-Vizepräsident Ole Bischof, der 2008 in Peking olympisches Gold im Judo gewann. 

Den ersten Platz sicherte sich Andreas Wellinger mit seinem beeindruckenden Olympia-Debüt in Sotschi. Schon bei den Olympischen Jugendspielen in Innsbruck 2012 gewann der damals 16-Jährige Gold mit dem deutschen Mixed-Team, nur zwei Jahre später flog er bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi mit den deutschen Adlern zum Mannschafts-Olympiasieg und schaffte damit den nahtlosen Übergang. Auch in der Schule hat er sein Ziel fest im Blick: In diesem Jahr wird er sein Abitur an der Eliteschule des Sports Berchtesgaden ablegen. „Es ist sehr schön, wenn man in so einem jungen Alter, in dem man noch in der Ausbildung ist, schon so einen Titel erreicht hat. Ohne das System der Eliteschulen des Sports wäre es für mich sicher nicht möglich gewesen, auf diesem hohen Niveau zu trainieren und gleichzeitig das Abitur in diesem Jahr anzustreben,“ unterstreicht Andreas Wellinger die Wichtigkeit des dualen System. (Zum Video)

Die Zweitplatzierte, Wasserspringerin Tina Punzel, ist mit gerade einmal 19 Jahren bereits Europameisterin vom 3-Meter Brett sowie vom Turm (2013) und dreifache Medaillengewinnerin bei der EM 2014. „Die Eliteschülerin des Sports aus Dresden schafft die Verbindung von Schule und Spitzensport überaus erfolgreich, denn auch in der Schule überzeugt sie durch Zielstrebigkeit und mit einem Notenschnitt von 1,4. Sie ist ein tolles Beispiel dafür, wie die Eliteschulen des Sports schulischen und sportlichen Erfolg gleichermaßen ermöglichen“, lobte Kai Ostermann, Vertreter der Sparkassen-Finanzgruppe und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Leasing AG, die duale Karriere der Wasserspringerin. (Zum Video)

Triathletin Laura Lindemann wurde bundesweit mit dem dritten Platz als „Eliteschülerin des Sports 2014“ ausgezeichnet. Sie konnte im vergangen Jahr nicht nur die Deutsche Meisterschaft gewinnen, sondern wurde auch Welt- und Europameisterin bei den Junioren. In ihrer Schule, der Eliteschule des Sports Potsdam, profitiert sie momentan von der Möglichkeit des additiven Abiturs und wird die Prüfungen in den nächsten Jahren sukzessive ablegen. (Zum Video)

Alle 43 Talente, die durch ihre Schule für die Auszeichnung der „Eliteschüler des Sports 2014“ nominiert wurden, dürfen sich in diesem Jahr auf ein weiteres Highlight freuen: Der DOSB und die Sparkassen-Finanzgruppe laden sie im März zu einen gemeinsamen Workshop zur Bob und Skeleton Weltmeisterschaft nach Winterberg ein.

Bekannt gegeben wurde am Montag auch die „Eliteschule des Sports 2014“. Die Wahl fiel auf das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, die Ehrung erfolgt demnächst direkt vor Ort.

Die Sparkassen-Finanzgruppe ist der erste und bislang einzige Förderer der Eliteschulen des Sports aus der Wirtschaft. In Kooperation mit dem DOSB, der Stiftung Deutsche Sporthilfe sowie den Kultus- uns Sportministerien der Länder besteht das Engagement der Eliteschulen des Sports bereits seit 1997. Ein erfolgreiches System: Bei den Olympischen Spielen in Sotschi waren aktuelle und ehemalige Eliteschüler/innen des Sports an allen Medaillen beteiligt. 

(Quelle: DOSB)

Interviews

Foto: picture-alliance/DOSB
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Sowohl bei den Olympischen Jugendspielen 2012 als auch bei den Winterspielen 2014 hast du jeweils Gold gewonnen. Wie ist es, wenn man als Olympiasieger in seine Eliteschule des Sports zurückkehrt?

Es gab immer viele Fragen und Glückwünsche, jeder hat sich mit mir gefreut, und für viele ist es bestimmt auch eine Motivation, den Weg über die Eliteschule weiter zugehen.

Was bedeutet die Auszeichnung als Eliteschüler des Sports 2014 für dich?

Es ist eine Bestätigung für mich, dass es der richtige Weg war die Eliteschule zu besuchen. Ein Danke schön auch ein meine Eltern, die mir mit damals 13 Jahren diesen Schritt ermöglicht haben. Ohne diese Verbindung Schule-Sport wäre das alles nicht möglich gewesen.

In diesem Jahr wirst du dein Abitur an der Eliteschule des Sports Berchtesgaden absolvieren. Was sind deine weiteren Pläne nach dem Abitur?

Ich möchte meinen Sport noch professioneller betreiben aber gleichzeitig auch ein Studium beginnen. Start und Ort sind allerdings noch offen.

Was für einen Anteil hatte die Eliteschule an deinen Erfolgen? Sowohl sportlich als auch schulisch?

Die Eliteschule bietet uns Sportlern nahezu optimale Rahmenbedingungen um Schule und Leistungssport miteinander zu verbinden. Hier ist immer Flexibilität in der Gesamtplanung gefragt. Schlussendlich muss es aber jeder Schüler/Sportler konsequent für sich selbst nutzen und auch umsetzen.

Seit deinem Sturz in Kuusamo darfst du nicht mehr trainieren und hast mehr Zeit für die Schule. Wie war/ist für dich die Trainingspause?

Ich habe ein paar Tage nach der OP schon wieder mit leichtem Training begonnen um mich fit zu halten. Etwas mehr Zeit für Schule und Familie war auch dabei. Trotzdem fehlen mir die Wettkämpfe im „Weltcup Zirkus“  und das gesamt Umfeld zusammen mit der Mannschaft.

Du bist sehr schnell vom C-Kader in das A-Nationalteam aufgestiegen. Was bedeutet es für dich, als so junger Athlet Teil der erfahrenen A-Mannschaft zu sein?

Vor allem macht es Spaß. Wir sind eine gute Truppe und versuchen uns immer gegenseitig zu puschen um weiter zu kommen. Auf diesem sportlichen Niveau ist das sehr wichtig.

Wie ist es eigentlich dazu gekommen, dass du aus dem C-Kader so schnell ins A-Team aufgestiegen bist?

Da ist eine kurze Antwort schwierig. Ich habe im Sommer 2012 sehr gute Sprünge bei diversen Trainingslehrgängen gemacht und konnte das dann auch in den Wettkämpfen im Continental Cup zeigen. Da hat mir der Bundestrainer die Chance gegeben mal ganz oben im Weltcup dabei zu sein. Und die Chance habe ich genutzt.

Wie hoch ist die Doppelbelastung mit Schule und Sport und meisterst du diese?

Durch die Möglichkeiten der Eliteschule ist mein Tages- bzw. Wochenablauf abgestimmt und optimiert. Somit kann ich den Sport und das Lernen sehr gut miteinander verbinden. Im Abschlussjahr ist das jetzt sehr intensiv zumal noch eine WM in diesem  Winter auf dem sportlichen Programm steht. Ich versuche aber meinen Tagesplan konsequent durchzuhalten.

Durch deine Erfolge rückst du immer mehr in den Mittelpunkt der Medien. Was hat sie hiermit für dich verändert?

Vor allem meine Helmfarbe… die ist jetzt lila. Der Rest gehört zu den Erfolgen im Sport dazu. Ich werde öfters erkannt und nach Autogrammen und Interviews gefragt. Wir können das aber sehr gut steuern und ich habe viel Spaß dabei.

Verfolgt deine Familie deine Wettkämpfe vor dem Fernseher?

Auf jeden Fall. Bei der Vierschanzentournee und bei den Springen in Österreich ist die Familie auch ab und zu mit dabei.

Bevor du zum Skispringen gewechselt bist warst du Nordischer Kombinierer. Was hat dich so am Skispringen fasziniert und warum hast du gewechselt?

Als Kombinierer muss man 10 km Langlaufen wenn man ins Juniorenalter kommt. Das war mir an einem Stück dann schon bissl zu viel…;-)
Ich war ein guter Springer und hatte immer mehr Spaß am Springen, da habe ich auch mein potential gesehen und aus diesem Grund bin ich gewechselt. Die Grundausbildung in der nordischen Kombination war aber der richtige Weg für mich.

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Foto: picture-alliance/DOSB
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Wie bist du zu dem Sport gekommen?

Meine Eltern waren beide Wasserspringer. Meine Mutter ist nicht ganz so lange gesprungen, dafür war mein Vater relativ erfolgreich. So kam es, dass sie mich mitgenommen haben und ich mit fünf Jahren auch mit dem Wasserspringen angefangen habe. Damals war es noch mehr spielerisch und es ging vorrangig darum die Angst zu verlieren, mit dem Kopf unter Wasser zu tauchen. Bis heute bin ich beim Wasserspringen geblieben.

Was ist für dich das Besondere an der Eliteschule des Sports in Dresden?

Wir haben einen sehr familiären Umgang, da wir nicht so viele Lehrer und Schüler sind. Man kennt sich untereinander. Außerdem ist die Schule eine wahnsinnig gute Unterstützung. Sie versuchen uns vieles zu ermöglichen und die Unterstützung anzubieten, die wir brauchen, um in der Schule und im Sport erfolgreich zu sein.

Wieso hast du dich für eine Eliteschule des Sports entschieden?

Dresden ist meine Heimatstadt und ich wusste, wenn ich mit dem Sport weitermachen will, dann geht es nur über eine Eliteschule des Sports. Daher bin ich direkt ab der fünften Klasse dort zur Schule gegangen. 

Kannst du dich noch daran erinnern, als du das erst mal von einem Turm gesprungen bist?

Als ich das erste Mal von zehn Metern gesprungen bin, war ich vielleicht sieben oder acht Jahre. Da hatte ich natürlich Angst. Ich muss sagen, dass ich immer noch Respekt habe, wenn ich oben stehe.

Was bedeutet die Auszeichnung als Eliteschülerin des Sports 2014 für dich?

Es bedeutet mir sehr viel. Es ist schön, wenn man für die ganze harte Arbeit Anerkennung bekommt und man sieht, dass es gewürdigt wird, was man Tag Täglich leistet.

Interessierst du dich auch für ganz andere Sportarten und betreibst noch einen anderen Sport?

Ich habe zwar selbst keine Zeit für andere Sportarten, aber ich schaue sie mir gern im Fernsehen an. Gerade im Winter schaue ich gerne Skispringen und Biathlon.

In welche Job möchtest du später einmal arbeiten?

Ich würde später gerne nochmal einen ganz anderen Bereich außerhalb des Sports kennenlernen, vielleicht Jura. Aber bis dahin habe ich noch etwas Zeit 

Europameisterin und einen Notenschnitt von 1,4. Wie schaffst du es sportlich und schulisch so erfolgreich zu sein? Wie sehr unterstützen dich die Eliteschule des Sports dabei?

Die Schule unterstützt mich riesig dabei und hat daher auch einen ganz großen Anteil an den Erfolgen. An einer anderen Schule hätte ich den Notenschnitt aus meiner Sicht niemals erreichen können. Einfach, weil ich durch meinen Sport zu viel verpasse und nicht die Möglichkeit hätte, es aufzuholen. Meine Schule gibt mir immer einige Dinge mit, die ich mir selbst erarbeite und sobald ich zurück bin, wird dies im Einzelunterricht noch einmal aufgearbeitet.

Was ist dein Lieblingsfach und was magst du gar nicht?

Das gibt es nicht so wirklich, aber Englisch würde ich zu den Fächern zählen, die mir wichtig sind. Denn ich will mich auf Wettkämpfen mit anderen unterhalten und mich austauschen. Die Wettkämpfe sind daher auch gut für mein Englisch in der Schule.

Wie bereitest du dich auf die Olympischen Spiele in Rio vor?

Sicherlich bereitet man sich irgendwo auf Rio vor, aber ich habe mein Training nicht wirklich verändert. Ich versuche im Training akribisch an Details zu arbeiten, um noch besser zu werden.

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Foto: picture-alliance/DOSB
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Du warst Brustschwimmerin und bist dann zum Triathlon gewechselt. Wie kam es dazu, dass du gewechselt hast?

Ich war damals an einen gewissen Punkt angelangt, an dem ich im Brustschwimmen meine Leistungsgrenze erreicht hatte. Nachdem ich mehrere Gespräche mit meinem damaligen Schwimmtrainer geführt hatte, gab es für mich zwei Optionen. Entweder ich höre mit dem Leistungssport auf oder ich versuche es im Triathlon. Ehrlich gesagt war ich anfangs nicht so begeistert zum Triathlon zu wechseln, weil es natürlich noch mehr Training bedeutete. Aber die Optionen mit dem Leistungssport aufzuhören gab es für mich nicht. Nach ein paar Probetrainings und Wettkämpfen, die sogar ziemlich gut liefen, entschied ich mich zu wechseln.

Wie war der Wechsel vom Schwimmen zum Triathlon für dich?

Am Anfang war der Trainingsumfang natürlich im Vergleich zum Schwimmen ziemlich hoch. Ich kann mich auch noch an die ersten Wochen erinnern, die für mich wirklich hart waren. Mein Körper hat sich komplett umgestellt Mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt.

Momentan profitierst du von der Möglichkeit des additiven Abiturs und wirst die Prüfungen in den nächsten Jahren sukzessive ablegen. Wie sehr hilft dir diese Möglichkeit im sportlichen als auch schulischen Bereich? Welche Prüfungen hast du schon abgelegt, wie sehen deine Pläne für die kommenden Jahre aus?

Durch das additive Abitur habe ich die Möglichkeit selbst zu entscheiden wann ich gewisse Prüfungen ablege. Bisher habe ich noch keine Prüfungen abgelegt. Geplant ist, dass ich beispielsweise nächstes Jahr meine Prüfung in Englisch ablege. Aber sollte es mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio klappen, müsste ich das verschieben  Wahrscheinlich würde ich dann auch gewisse Nebenfächer streichen, um somit nur noch eine 14 Stundenwoche zu haben. Das hilft mir natürlich enorm und ist eine totale Entlastung. Geplant ist, dass ich 2017 mit dem Abitur fertig bin.

Was sind deine nächsten Ziele?

Die Olympischen Spiele in Rio sind auf jeden Fall ein großes Ziel. Im Triathlon ist es für mich jetzt jedoch nicht so einfach und ich muss damit rechnen, dass es nicht klappt. Ansonsten habe ich das Ziel im nächsten Jahr den WM-Titel zu verteidigen.

Was bedeutet die Auszeichnung als „Eliteschülerin des Sports 2014“ (Platz 3)  für dich?

Das bedeutet mir natürlich enorm viel. Triathlon ist nämlich noch eine relativ junge Sportart und ich freue mich, dass meine Leistung so anerkannt wird.

Könntest du deiner Meinung nach deinen Sport in gleicher Weise ausüben, wenn du nicht an einer Eliteschule des Sport wärst?

Ich kenne Triathleten, die nicht an einer Eliteschulen des Sports sind und erfolgreich sind. Aber das ist sehr schwierig und hat auch mit viel Disziplin zu tun. Ich glaube für mich wäre es keine Option.

Kannst du dich noch an deinen ersten Schultag an der Eliteschule des Sports erinnern?

Ich weiß noch, dass alles sehr groß war. Ich war beeindruckt. Vor allem zu wissen, dass dort auch schon Olympiasieger zur Schule gegangen sind.

Welche sportlichen und schulischen Vorteile hast du durch die Eliteschulen des Sports

Durch die EdS habe ich viel mehr Zeit für den Sport. Gleichzeitig bekomme die Möglichkeit den Schulstoff durch Einzelunterricht nachzuholen. Ich könnte so zum Beispiel im nächsten Schuljahr meinen Mathekurs streichen. Im letzten Schuljahr könnte ich dann durch Einzelunterricht den Mathestoff nachholen und mich so ganz speziell auf das Abitur vorbereiten.

Wie siehst du deine Chance für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio?

Ich denke ich habe eine Chance und gebe alles diese zu ergreifen.

Wie hat dich dein Weg an die Eliteschulen des Sports geführt?

Eine Schwimmerin aus meinen alten Schwimmverein in Spandau war an der Eliteschule des Sports in Potsdam und hatte nur positives zu berichten.

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